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<pre>Bei meinen aktuellen Kombi-Prognosen zum 3Spieltag ist das Duell zwischen Eintracht Frankfurt und SC Freiburg ein großes Thema – greifen die Breisgauer (im Bild: Roland Sallai) noch einmal nach dem CL-Platz? (Â© IMAGO / Jöran Steinsiek)  <p> Wieder einmal hat es aber Bayer Leverkusen in diese Kategorie hinein geschafft. Auch, wenn das jüngste 2:1 gegen Mainz sehr glücklich war, sehe ich die Werkself am Sonntag wieder einmal vorne.  <p>  Bremen spielt zwar eine durchschnittlich gute Saison, konnte aber nur einen Sieg bei vier Niederlagen und einem Remis in den vergangenen sechs Spielen feiern. Werder konnte nur zwei der letzten zwölf BUndesliga-Duelle gegen Hoffenheim gewinnen (5U, 5N). Die TSG ist seit sieben Spielen an der Weser ungeschlagen (2S, 5U) – nur gegen Köln konnte man eine gleich lange Serie in der Geschichte aufbieten. Spricht fast alles für Hoffenheim, deshalb wird die TSG nicht verlieren! <p> Die Werkself ist weiterhin voll im Flow, steht bei vier Siegen und einem Unentschieden. Nur auf Grund der Tordifferenz ist man hinter den FC Bayern gerutscht. Mainz hingegen ist nach wie vor sieglos, hält die Rote Laterne! <p>  Die Wettfreunde gehen davon aus, dass die Hertha die Negativ-Serie gegen Werder beenden wird und den zweiten Heimsieg dieser Saison landen wird. Der Grund: Die Hertha wirkt trotz des 0:2 in Dortmund gefestigter und selbstbewusster als die Bremer, die bislang kaum überzeugen konnten.  </pre>


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<pre>Dank ihrer nimmermüden Füße hielten die Rothosen die zumeist ideenlos agierenden Geißböcke dann auch überaus effektiv vom eigenen Kasten fern — während auf der gegenüberliegenden Seite des Platzes die neue Stärke bei Standardsituationen den Unterschied besorgte.  <p> In der abgelaufenen Saison 2017/18 gewannen beide Teams ihr Heimspiel jeweils mit 3:Davor gab es allerdings in neun Spielen in Serie keinen Erfolg für die jeweilige Heimmannschaft.  <p>  Weil die Mannschaft prinzipiell in einem akzeptablen Zustand ist, erlauben sich die Hoffenheimer derzeit auch den Luxus, ausnahmsweise einmal nicht panisch auf den enttäuschenden Zwischenstand zu reagieren — eine bemerkenswert meditative Haltung, die wohl auch aus den Erfahrungen der Katastrophen-Saison 2012/13 resultiert. <p> Da die letzten drei Matches drei sehr späte Tore zur Folge hatten und mit sehr knappen Resultaten zu Ende gegangen sind, würde ich hier etwas höher ins Risiko gehen und sagen: Es gewinnt niemand! <p>  Aber nach einem schweren Fehler von Neuer-Vertreter Sven Ullreich, der einen zentral geschossenen Freistoß aus 30 Metern von Maximilian Arnold passieren ließ, geriet der sonst so souveräne Meister ins Wanken und musste schließlich in der 8Minute durch Daniel Didavi noch den Ausgleich hinnehmen.  </pre> 


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<pre> Der FC Schalke hat bislang dagegen nur denkbar wenig in der Fremde zu Stande gebracht; die in den neun absolvierten Auswärtsspielen eingefahrenen sechs Punkte werden lediglich vom amtierenden Träger der roten Laterne aus Darmstadt unterboten.  <p> Zu guter Letzt möchte Hertha BSC bei Aufsteiger Arminia Bielefeld erneut gewinnen. Am vorigen Spieltag feierten die Berliner einen klaren 3:0-Erfolg gegen Schalke — der erste nach drei sieglosen Matches in Serie.  <p>  Da die Freiburger in den letzten 13 Liga-Partien aber nur zwei Mal verloren haben, zeigt, wie unangenehm sie als Gegner sind und sein können. <p>  Es ist damit zu rechnen, dass sich die Bayern für die 1:4-Auswärtsniederlage zu Saisonbeginn revanchieren wollen. <p>  Die heurige Spielzeit läuft überhaupt nicht gut, auch wenn die Leistung in der Regel recht ansprechend ist. Die Schanzer haben bewiesen, dass sie auch mit den Top-Teams wie Bayern und Dortmund mithalten können.  </pre>


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<pre> Flog dem VfB nämlich selbst unterklassig so mancher Auftritt regelrecht um die Ohren, hatten sich darüber hinaus auch unter die insgesamt eingefahrenen 21 Dreier etliche äußerst schmeichelhafte Erfolgserlebnisse gemengt.  <p> Die Hertha hat von den letzten fünf Partien in der Bundesliga gerade einmal beim abgeschlagenen Schlusslicht in Köln einen Sieg einfahren können. Ansonsten stehen noch zwei Remis zu Buche. Die Tendenz zeigt bei den Hauptstädtern nach unten, ein internationaler Bewerb ist in weite Ferne gerückt.   <p> Gladbach, ebenfalls auf den ersten Sieg wartend, ist in der Fremde erschreckend harmlos, schon 2022/23 reichte es zu einem einzigen Dreier. Unglaublich: 29 Gegentore haben beide zusammen schon kassiert! <p>  Am unteren Ende der Tabelle herrscht natürlich ein ganz anderes Gefühl. Zwischen Rang 18 und 13 bestehen Abstände von jeweils einem Pünktchen zwischen den Klubs, insofern gibt es nichts zu verschenken.  <p> Nun soll im Duell mit dem Hamburger SV nachgelegt werden und der beste Berliner Saisonstart aller Zeiten eingestellt werden. 1970/71 waren es (umgerechnet) 13 Zähler aus den ersten sechs Spielen. Wenn es nach Meinung der Wettanbieter geht, dann stehen die Chancen auf einen Heimsieg sehr gut.  </pre>


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<pre> Saison 2013/14: Aufstieg in die Liga durch die Relegation gegen Bielefeld — fixiert in der Verlängerung des Rückspiels.  <p> Da der Vorsprung auf den siebten Rang nach wie vor erstaunliche drei Zähler beträgt, scheint der Spielplan den Hauptstädtern so langsam aber sicher eine internationale Zukunft zu versprechen — schließlich werden drei der noch zu absolvierenden fünf Partien im Olympiastadion absolviert.  <p>  Mein Tipp: Bayern siegt, aber beide Teams treffen! Der Serienmeister stellt trotz Problemen in den letzten Wochen noch immer die beste Offensive, hat gegen kein Bundesliga-Team eine bessere Bilanz (Siegquote 78 Prozent, 2,49 Punkte pro Spiel) und keines der letzten 15 Spiele gegen den VfL verloren. Wolfsburg traf seit Mitte September nur ein einziges Mal nicht. Das wird ein Offensiv-Feuerwerk! <p>  Mit denselben Qualitäten, allerdings diesmal mit Punkten als Belohnung, wollen die Hauptstädter am 10. Spieltag der Bundesliga in Ingolstadt antreten und ihren sehr guten Tabellenplatz festigen bzw. noch weiter nach oben vorstoßen.  <p> Allerdings wird der HSV wohl oder übel an der Weser gewinnen müssen, um ein solch unschönes Szenario abzuwenden. Selbst der Status des Angstgegners dürfte die Rautenträger an diesem Freitag nach unserer Prognose kaum vor einer Pleite gegen die Dortmunder Borussen bewahren können.  </pre>


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